Kampf der BuchlähmeBuchweg.de
Buchweg.de benötigt Javascript und möchte 1 Cookie setzen.
Werbung hier abschalten (wenn es "klemmt").

Die Buchlähme

Vollständig unterschätzt greift die heimtückischste aller Krankheiten, die Buchlähme, nicht nur ihren Wirt, sondern auch seinen Wohnraum und seinen Besitz an. Als Folge des leider immer noch gesellschaftlich tolerierten, hemmungslosen und unbegrenzten und oft sogar öffentlich ausgeübten Buchgenusses kommt es zunächst zur Buchsucht. Der Betroffene kann es nicht mehr unterlassen, Bücher zu lesen. Heilungsversuche mit Fernsehsendungen oder MP3-Playern sind bereits in diesem frühen Stadium von vorneherein zum Scheitern veruteilt. Die nur sehr schwer heilbare Buchsucht hat wieder zugeschlagen und das Opfer ist ahnungslos. Wehrlos weiterlesend rutscht es hinab in die Abgründe des nächsten Stadiums:
Die Buchlähme.
Die gefürchtete Buchlähme verhindert, dass der Süchtige sich jemals wieder von seinen Büchern trennen kann. Diese niederträchtige Krankheit nistet sich in allen Regalen, in Kisten, in Schränken und unter dem Bett des Betroffenen ein. Nach kurzer Zeit sind auch Keller und Speicher befallen.

Buchweg.de rüttelt die Bevölkerung auf und zeigt auf die Gefahren des Lesens von Büchern, ja des Lesens überhaupt. Denn oft konsumieren Betroffene nicht nur harte Bücher, sondern auch die als wesentlich ungefährlicher eingestuften weichen Zeitschriften und Magazine. Aber man täuscht sich! Schon mit drei oder vier Zeitschriften kann die Wirkung eines Buches eintreten und es kommt zur noch nicht vollständig erforschten
Heftlähme.
Allerdings ist bekannt, dass sich die Heftlähme genau wie die Buchlähme auswirkt. Der Wohnraum wird eingeengt. Im Gegensatz zur Buchlähme befällt die Heftlähme in aller Regel die normalerweise freien, ebenen Flächen von Sitzmöbeln und Tischen, in besonders schweren Fällen auch die Fußböden - zuerst in Nischen neben Schränken, dann in der Fläche.

Die traurige Wahrheit: Viele Bürger sind buch- und heftgelähmt und niemand hilft den wehrlosen Opfern.

Niemand? Nein! Eine einzige Webseite im ganzen Internet hat die Gefahr erkannt und stellt sich mutig gegen die Buchlähme:
Ja genau: Buchweg.de!
Buchweg.de versucht, den Kontakt zwischen Buchinteressierten möglichst anonym zu arrangieren. Ideal wäre die Selbstabholung durch den Interessierten. Man trifft sich mit dem Selbstabholer in einem Café, einer Kneipe oder sonstigem öffentlichen Treffpunkt in der Nähe des Wohnortes und bringt das Buch oder die Bücher mit und lässt sich einen ausgeben.

Damit alle persönlichen Daten, selbst die zur Kommunikation benötigte Email-Adresse, geschützt bleiben, hat Buchweg.de einen Benachrichtigungsmechanismus eingebaut, der die Kommunikation vom Interessenten zum Inserenten über Buchweg.de erlaubt, falls die Email-Adresse nicht veröffentlicht werden soll. Der Annoncenaufgeber erhält dann die Nachricht des Interessenten über Buchweg.de an seine Email-Adresse zugesandt.

Der Vermittlungsdienst von Buchweg.de ist kostenlos, Buchweg.de wird ausschließlich über Werbeeinnahmen finanziert.

Die Buchweg.de anvertrauten Email-Adressen werden weder verraten noch verkauft.

Donnerstag, 18. September 2008




Linktipps: